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Begegnungen

Peter Melchin trifft auf seiner Wanderung quer durch die Alpen viele interessante Menschen


01.10.08 Meine Begegnung mit dem FC Vaduz

Wieder einmal spontan gelang es mir den FC Vaduz zu treffen. Ich wußte das Uwe Wegmann aus Sonthofen diesen Verein trainierte und wollte unbedingt eine Begegnung schaffen.

Geschichte des FC Vaduz

Die ersten Überlieferungen, die darauf hinweisen, dass in Vaduz Anstrengungen zur Gründung eines Fussballclubs gemacht wurden, reichen ins Frühjahr 1931 zurück. Aus einzelnen Protokollen des Vaduzer Gemeinderates können Hinweise entnommen werden, dass sich eine Interessensgruppe darum bemühte, auf Vaduzer Gemeindegebiet einen Fussballplatz zugewiesen zu bekommen. Am 23. Oktober 1931 wurde vom Gemeinderat bestimmt, dass ein künftiger Fussballplatz, der am 31. Juli 1932 feierlich eingeweiht wurde, bei den Rheinauen zu errichten sei.

Erste Gründungsversammlung

Dies gab den Startschuss zur ersten Gründungsversammlung, welche im Dezember 1931 im Hotel Vaduzerhof abgehalten wurde. Leider kann das Gründungsprotokoll bis heute nicht ausfindig gemacht werden, so dass das genaue Datum der Gründung nicht bekannt ist. Das erste nachweisliche Dokument, welches die Vereinsgründung belegt, datiert auf den 14. Februar 1932. Dieses Datum gilt als offizelles Gründungsdatum des FC Vaduz. Der erste Vereinspräsident des FC Vaduz hiess Johann Walser. Am 24. April 1932 bestritt der FC Vaduz sein erstes Trainingsspiel in Balzers (2:1). Seit damals hat sich einiges getan.

Erste Meisterschaft

1932 bestritt der der FCV seine erste Meisterschaft im Anschluss an den Vorarlberger Fussballverband. Bereits ein Jahr später (1933) erfolgte der Anschluss an den Schweizer Fussball und Athletik Verband (S.F.A.V). 1956 schaffte der FC Vaduz erstmals den Sprung in die Zweite Liga. 1960, 1978 und 1993 stieg er FCV jeweils in die Erste Liga auf. Am 9. Juni 2001 glückte schliesslich das Husarenstück. Nach drei Anläufen in Folge schaffte der FC Vaduz erstmals den Aufstieg in die Nationalliga B. 70 Jahre nach der Vereinsgründung zählt der FC Vaduz als erster Liechtensteiner Fussballverein sportlich erstmals zur Schweizer Nationalliga.

Internationale Auftritte

Auch im internationalen Vereinsfussball war der FC Vaduz Vorreiter in Liechtenstein. Mit 37 Cupsiegen bei 63 Austragungen hält der FC Vaduz gar einen europaweiten Rekord. In der Saison 1992/1993 traf der FC Vaduz bei seiner internationalen Premiere im Cupsieger-Cup auf den ukrainischen Cupsieger Tschernomoretz FC Odessa. Der internationale Einstieg und das Engagement des Nationalteams machten es erforderlich, dass die infrastruktuellen Bedürfnisse internationalen Ansprüchen genügen. Am 31. Juli 1998 wurde das Rheinpark Stadion Vaduz eröffnet. Inzwischen qualifizierte sich der FC Vaduz mehrfach fürs internationale Geschäft. Der erstmalige Vorstoss in die Hauptrunde (1998), wo man schliesslich an Titelverteidiger Paris St. German in der ersten Runde scheiterte, war das bisherige Highlight in der Clubgeschichte. Am 12. August 1999 sind die Cupsieger zudem erstmals in den UEFA-Cup involviert worden: Gegen Bodø Glimt (No) fehlte wenig, um sich erneut für die Hauptrunde zu qualifizieren.

FC Vaduz, Postfach 158, 9490 Vaduz, Fürstentum Liechtenstein, T +423 375 18 00, F +423 375 18 09, info@fcvaduz.li

05.06.08 Treffen mit Heiner Oberrauch in Bozen

Multi-Unternehmer

Hansdampf aus Südtirol

von Joachim Hofer

In 20 Jahren hat der Südtiroler Heiner Oberrauch aus dem kleinen, angeschlagenen Bergsportspezialisten Salewa ein weltweit erfolgreiches Outdoor-Unternehmen geformt. Bald wird der umtriebige Unternehmer 50 Jahre alt. Nun baut er sein Imperium mit neuen Läden in Asien, Polen und einer spektakulären Konzernzentrale an der Brenner-Autobahn aus.

Heiner Oberrauch ist Inhaber der Sportmarke Salewa. Foto: PRLupe

Heiner Oberrauch ist Inhaber der Sportmarke Salewa. Foto: PR

TIERS. Wenn die Bagger im nächsten Frühjahr pünktlich anrücken und mit den Bauarbeiten alles so läuft, wie es Heiner Oberrauch geplant hat, wird vom Jahr 2010 an kaum ein Italienreisender Salewa übersehen können. Denn direkt neben der Brenner-Autobahn im Süden von Bozen baut der Unternehmer seine neue Firmenzentrale – das höchste Gebäude Südtirols und durch die spektakuläre, skulpturähnliche Architektur der Stein gewordene Höhepunkt einer außergewöhnlichen Karriere.

Der Spross einer alt eingesessenen Bozener Familie ist mehr als der Besitzer von Salewa, einer der größten und am schnellsten expandierenden Outdoor-Marken der Welt. Der Multi-Unternehmer betätigt sich gleichzeitig als Sportartikel-Importeur, Vermarkter und Inhaber einer Burg, Museumsmanager, Landwirt und Einzelhändler. Doch damit will es der Bergfex noch nicht bewenden lassen. Jüngst ist er ins Schuhgeschäft eingestiegen und spätestens zum 60. Geburtstag will der noch 49-Jährige in einem eigenen Restaurant am Herd stehen.

„Ich gehe gerne Wege, die andere nicht gehen“, sagt Oberrauch nicht ohne Stolz. Bislang hat ihn sein Instinkt fast immer auf den richtigen Pfad geführt, im Geschäft wie in den von ihm geliebten Bergen – und das schon seit 30 Jahren.

Denn bereits mit 19 führte er mit seinem Bruder Georg das erste Sportgeschäft. Ein paar Jahre später trennten sich die Wege: Georg blieb dem Sporthandel treu und baute die Filialkette „Sportler“ auf. Heiner stieg durch den Kauf von Salewa und einigen anderen Bergsportmarken in die Produktion ein.

Das war kein Fehler. Der Vater von drei Kindern machte aus zehn Millionen Euro Umsatz mit Salewa 1990 im vergangenen Jahr 132 Millionen Euro. Dazu kommen die Einnahmen aus seinen anderen Betrieben. „Wie viel das alles zusammen ist, weiß ich gar nicht genau“, sagt Oberrauch. Neben Salewa gehören ihm unter anderem die Bergsportmarken Silvretta (Skibindungen)und Dynafit (Skischuhe), die Modeketten „Zitt“, „Globus“, einige Franchise-Läden sowie die Haselburg oberhalb von Bozen.

Der stämmige Mann mit dem grauen Haar und einem gewinnenden Lächeln ist eine Institution in Südtirol, einer, für den sie auch mal ein Auge zudrücken. Denn eigentlich dürfen Gebäude in Bozen nicht höher als 24 Meter sein. Doch der Turm der vom Mailänder Architekten Gino Zucchientworfenen, neuen Zentrale wird 50 Meter in die Luft ragen.

05.06.08 Mein lehrreiches Treffen mit Reinhold Messner

Reinhold Andreas Messner (* 17. September 1944 in Brixen) ist ein italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Buch- und Filmautor (u. a. über seine Expeditionen) sowie Politiker. Er war der erste Mensch, der auf den Gipfeln aller 14 Achttausender stand (1970-1986). Zudem war er der zweite Mensch, der die Seven Summits erreichte (1986).

Messner stammt aus Villnöss in Südtirol und ist Ehrenbürger der Gemeinde. Heute lebt er in Meran und im Juli/August auf seinem Schloss Juval im Vinschgau. In dem Bergdorf Sulden am Ortler züchtet er Yaks und hat in einem renovierten Bergbauernhof das Restaurant Yak und Yeti eingerichtet. Er unterhält außerdem das Messner Mountain Museum. Sein Zweitwohnsitz ist München.

Messner ist einer der bekanntesten, aber auch umstrittensten Bergsteiger. Dazu trug neben seiner starken Selbstvermarktung und Medienpräsenz mit häufig polarisierenden Äußerungen zum Bergsteigen auch die Diskussion um den Tod seines Bruders Günther am Nanga Parbat im Jahr 1970 bei, bei der seine Darstellung der Ereignisse von seinen damaligen Bergkameraden in Zweifel gezogen wurde.

Messner hat Vermessungskunde an der Universität Padua studiert. Eine Zeit lang unterrichtete er Mathematik an einer Mittelschule.

Er ist Politiker der Südtiroler Grünen. Vom 20. Juli 1999 bis zum 19. Juli 2004 vertrat er die italienischen Grünen im Europäischen Parlament.

Besteigungen des Nanga Parbat

Rupalwand des Nanga Parbat

Rupalwand des Nanga Parbat

Reinhold Messner unternahm insgesamt fünf Expeditionen zum Nanga Parbat. 1970 und 1978 erreichte er den Gipfel, 1971, 1973 und 1977 gelang ihm dies nicht, wobei er 1971 vornehmlich nach seinem Bruder suchte.

Im Mai und Juni 1970 nahm Reinhold Messner an der von Karl Herrligkoffer geleiteten Nanga-Parbat-Südwand-Expedition teil, die das Ziel hatte, die noch unbestiegene Rupalwand zu durchsteigen, die höchste Steilwand der Erde. Ebenfalls dabei war sein Bruder Günther. Am 27. Juni erreichten beide den Gipfel des Berges. Reinhold Messner war zunächst alleine vom letzten Hochlager gestartet, sein Bruder konnte aber zu ihm aufschließen. Da sie zu spät auf dem Gipfel standen, kamen sie nicht mehr ins letzte Hochlager zurück und mussten ein Notbiwak einlegen. Am nächsten Tag entschieden sie, dass es zu gefährlich wäre, über die Rupal-Wand abzusteigen (Günther Messner hatte vermutlich die Höhenkrankheit). Deshalb stiegen sie über die Diamir-Wand ab und führten so die erste Überschreitung des Nanga Parbat durch. Beim Abstieg kam Günther Messner ums Leben. Reinhold Messner kam nach sechs Tagen mit schweren Erfrierungen vom Berg herunter. Auf Grund dieser Erfrierungen, vor allem an den Füßen, konnte er nicht mehr so gut im Fels klettern. Somit wandte er sich den höheren Bergen zu, wo es viel Eis gibt.[1]

Um den Tod des Bruders von Reinhold Messner ranken sich einige mysteriöse Mutmaßungen. Ehemalige Bergkameraden werfen Reinhold Messner vor, er habe über die Umstände des Todes seines Bruders Günther Messner nie die volle Wahrheit gesagt. Sie behaupten, Reinhold Messner habe seinen Bruder möglicherweise im Stich gelassen und alleine über den normalen Weg ins Lager zurückgeschickt, während Reinhold selbst den Aufstieg zum Gipfel alleine ging, um den Ruhm dafür zu ernten. Im Januar 2007 untersagte die Pressekammer des Landgerichts Hamburg Max von Kienlin 12 von 13 in Kienlins Buch Die Überschreitung aufgestellte, aber von ihm nicht ausreichend belegte Behauptungen.[2]

2005 wurde die Leiche von Günther Messner in der Nähe des Diamir-Basislagers in 4600 Metern Höhe gefunden. Messners Sprecher Naeem Khan sagte, sie habe zuvor in einer Höhe von siebentausend Metern gelegen und sei in den 33 Jahren mit den schmelzenden Schneemassen in den letzten zwei Jahren nach unten gespült worden. Die Leiche konnte zweifelsfrei anhand von DNA-Proben, Schuhen und Kleidung als Günther Messner identifiziert werden. Davor hatte Reinhold Messner behauptet, sein Bruder sei bis zum Wandfuß unterhalb von 5000 Metern bei ihm gewesen. Der Fund beweist zumindest, dass Günther Messner nicht über die Rupalseite abgestiegen ist. Es scheint auch widerlegt, dass Günther Messner während des ersten Biwaks der Gebrüder Messner in der Scharte oberhalb der Merkl-Rinne in 7800 Metern, wie vom Expeditionsleiter Karl Herrligkoffer behauptet, den Erschöpfungs- oder Höhentod gestorben ist. Ob der Sachverhalt allerdings jemals vollständig aufgeklärt werden kann, ist fraglich, da selbst der einzige mögliche Zeuge, Reinhold Messner, nicht mit Sicherheit den tatsächlichen Hergang des Geschehens schildern kann. Jedoch sprechen die neuen Erkenntnisse für die Auffassung Reinhold Messners, dass sein Bruder beim Abstieg auf der Diamirseite des Berges möglicherweise durch eine Lawine ums Leben kam. Die ehemaligen Bergkameraden sehen in den neuen Meldungen jedoch noch keinen Beweis für diese Version.

Nach drei gescheiterten Expeditionen erreichte Reinhold Messner am 9. August 1978 über die Diamir-Wand erneut den Gipfel. Dies war die erste Solo-Besteigung eines Achttausenders überhaupt. Dabei beging er sowohl im Auf- als auch im Abstieg eine neue Route.

Besteigung des Manaslu

Im Jahr 1972 gelang Messner die Besteigung des Manaslu über die bis dahin noch völlig unbekannte Südwand des Berges, von der es nicht einmal Bilder gab. Vom letzten Hochlager an stieg er mit Franz Jäger zusammen, der aber vor Erreichen des Gipfels umdrehte. Kurz nach Erreichen des Gipfels änderte sich das Wetter und starker Nebel und Schneefall kamen auf. Zunächst verirrte sich Messner auf dem Rückweg, fand aber später den Weg zurück ins Hochlager, wo bereits Horst Fankhauser und Andi Schlick auf Messner und Jäger warteten. Jäger kam nicht zurück, obwohl man seine Rufe vom Lager aus hören konnte. Die Orientierung war zu schwer geworden. Fankhauser und Schlick begannen deshalb noch am Abend mit der Suche, aber auch sie verirrten sich und suchten zunächst Schutz in einer Schneehöhle. Messner selbst war nicht mehr in der Lage zu suchen. Am folgenden Tag kam nur Horst Fankhauser zurück. Andi Schlick hatte noch in der Nacht die Schneehöhle verlassen und sich ebenfalls verirrt. Somit hatte die Expedition zwei Tote zu beklagen. Später wurde Messner vorgeworfen, er hätte Franz Jäger nie allein den Berg hinabsteigen lassen dürfen.[1]

Besteigungen des Gasherbrum I

Die Besteigung des Gasherbrum I stellte einen Meilenstein des Bergsteigens dar. Erstmals gelang es einer kleinen Expedition im Alpenstil einen Achttausender zu besteigen. Bis dahin waren alle Achttausender im Expeditionsstil bestiegen worden. Messner gelang dies zusammen mit Peter Habeler am 10. August 1975. Dies war die erst zweite Besteigung des Gipfels überhaupt.

1984 erreichte Messner erneut den Gipfel, diesmal zusammen mit Hans Kammerlander. Dies geschah im Rahmen der bis heute einzigen Doppelüberschreitung zweier Achttausender (Gasherbrum I und II), d.h. sie stiegen zwischendurch nicht ins Basislager ab. Auch dies geschah im Alpenstil, also auch ohne vorheriges Anlegen von Depots.[1]

Besteigungen des Mount Everest

Mount Everest, davor der Nuptse und rechts der Lhotse

Mount Everest, davor der Nuptse und rechts der Lhotse

Am 8. Mai 1978 stand Reinhold Messner zusammen mit Peter Habeler auf dem Gipfel des Mount Everest. Dies gelang ihnen als ersten Menschen überhaupt ohne die Verwendung von zusätzlichem Sauerstoff. Vor dieser Besteigung war umstritten, ob dies überhaupt ohne gesundheitliche Folgeschäden möglich wäre. Messner und Habeler stiegen als Teilnehmer einer Expedition unter Wolfgang Nairz über die Südroute auf den Gipfel. Ebenfalls bei dieser Expedition dabei war Reinhard Karl, der als erster Deutscher den Gipfel (mit zusätzlichem Sauerstoff) erreichte.

Zwei Jahre später, am 20. August 1980, stand Messner erneut auf dem höchsten Berg der Erde. Auch dieses mal stieg er ohne zusätzlichen Sauerstoff. Er wählte für seine Solo-Besteigung die Nordroute zum Gipfel, wobei er oberhalb des Nordsattels in der Nordwand zum Norton-Couloir querte und diese Steilschlucht als Erster bis zum Gipfel durchstieg. Messner entschied sich während des Aufstiegs spontan für diese Route, um den ausgesetzten Nordostgrat zu umgehen. Vor dieser Alleinbegehung hatte er keine Lager auf dem Berg eingerichtet.[1]

Besteigung des K2

Der K2 vom Concordiaplatz gesehen

Der K2 vom Concordiaplatz gesehen

Für das Jahr 1979 plante Messner die Besteigung des K2 auf einer neuen, direkten Route durch die Südwand, die er „Magic Line“ nannte. Die von Messner geleitete Kleinexpedition bestand aus sechs Bergsteigern, den Italienern Alessandro Gogna, Friedl Mutschlechner und Renato Casarotto, dem Österreicher Robert Schauer und dem Deutschen Michl Dacher sowie dem deutschen Journalisten Jochen Hoelzgen und der Ärztin Ursula Grether, die sich beim Anmarsch verletzte und von Messner und Mutschlechner nach Askole getragen werden musste. Aufgrund der Lawinengefahr in der ursprünglich geplanten Route sowie des Zeitverlusts beim Anmarsch entschied man sich für den Abbruzzengrat. Die Route wurde mit Fixseilen und Hochlagern ausgestattet, auf die Hilfe von Hochträgern und den Einsatz von Flaschensauerstoff wurde jedoch verzichtet. Am 12. Juli erreichen Messner und Dacher den Gipfel, danach verschlechtert sich das Wetter, die Versuche der anderen Teilnehmer scheitern.[3][4]

Besteigung des Shishapangma

Während seines Tibetaufenthaltes im Rahmen des Everest-Alleingangs hatte Messner bereits Gelegenheit, den Shishapangma zu erkunden. Ein Jahr später errichtete Messner zusammen mit Friedel Mutschlechner, Oswald Oelz und Gerd Baur das Basislager auf der Nordseite des einzigen Achttausenders, der voll und ganz auf chinesischem Territorium steht. Zum Teil als Skibesteigung erreichten Messner und Mutschlechner am 28. Mai bei sehr schlechtem Wetter den Gipfel.[1][4][5]

Besteigung des Kangchendzönga

Im Jahr 1982 wollte Messner - als erster Bergsteiger überhaupt - drei Achtausender in einem Jahr besteigen. Den Anfang plante er am Kangchendzönga, um danach noch den Gasherbrum II und den Broad Peak zu besteigen.

Messner hatte sich für eine neue Aufstiegsvariante in der Nordwand entschieden. Da zum Zeitpunkt der Expedition noch sehr viel Schnee lag, kamen Messner und Mutschlechner nur sehr langsam voran. Auf Grund der bergsteigerischen Schwierigkeiten waren die Bergsteiger gezwungen, Fixseile zu verwenden. Am 6. Mai standen Messner, Mutschlechner und Ang Dorje auf dem Gipfel. Dort erlitt Mutschlechner Erfrierungen an den Händen, später auch noch an den Füßen. Beim Biwakieren im Abstieg zerriss das Zelt von Messner und Mutschlechner, zudem erkrankte Messner. Er litt an einem Amöben-Abszess in der Leber, wodurch er sehr schwach wurde. Nur mit Hilfe von Mutschlechner schaffte er es wieder ins Basislager.[1]

Besteigungen des Gasherbrum II

Nach der Kangchendzönga-Besteigung flog Mutschlechner zurück nach Europa, da die Erfrierungen behandelt werden mussten, und auch Messner brauchte Erholung. Somit konnten beide die Trilogie nicht wie geplant zu Ende führen. Messner konnte von seinem Amöben-Abszess in der Leber geheilt werden und reiste dann zum Gasherbrum II, den er dann nicht wie geplant über neue Routen überschreiten konnte. Dazu waren seine Seilgefährten S. Khan und N. Sabir nicht stark genug. Dennoch erreichten alle drei am 24. Juli im Sturm den Gipfel. Beim Aufstieg entdeckte Messner die Leiche eines zuvor verschollenen österreichischen Bergsteigers, den er zwei Jahre später bei der GI-GII-Überschreitung bestattete.[1]

Besteigung des Broad Peak

Mit dem Broad Peak bestieg Messner den dritten Achttausender im Jahr 1982. Er hatte die einzige Erlaubnis zu diesem Zeitpunkt für eine Besteigung dieses Berges, dennoch kamen ihm Jerzy Kukuczka und Wojtek Kurtyka entgegen. Sie hatten eigentlich eine Erlaubnis zum Besteigen des K2 und nutzten die geografische Nähe aus, um auch den Broad Peak (illegal) zu besteigen. In frühen Schilderungen seiner Besteigung ließ Messner diesen Punkt aus, erst nach mehreren Jahren erwähnte er diese Begegnung. Messner selbst stand erneut zusammen mit S. Khan und N. Sabir am 2. August auf dem Gipfel. Der Aufstieg erfolgte mit einer Variante im Einstieg über den Normalweg.[1]

Besteigung des Cho Oyu

Im Winter 1982/1983 versuchte Messner die erste Winterbesteigung des Cho Oyu. Er kam dabei auf etwa 7500m Höhe. Dort zwangen ihn die großen Schneemassen zur Umkehr. Bei dieser Expedition war erstmals Hans Kammerlander der Bergpartner von Messner. Wenige Monate später erreichte er über eine teilweise neue Route zusammen mit Kammerlander und Michl Dacher am 5. Mai den Gipfel.[1]

Besteigung der Annapurna

Im Jahr 1985 gelang Messner die Besteigung der Annapurna. Über eine neue Route in der Nordwestwand erreichte er zusammen mit Kammerlander am 24. April den Gipfel. Ebenfalls bei dieser Expedition dabei waren Reinhard Patscheider, Reinhard Schiestl und Swami Prem Darshano, die den Gipfel nicht erreichten. Bereits bei Messners und Kammerlanders Besteigung war das Wetter nicht gut, denen beim Abstieg von den anderen dreien auf Grund von starken Schneefällen geholfen werden musste.[1]

Besteigung des Dhaulagiri

Dhaulagiri Südwand

Dhaulagiri Südwand

Bereits 1977 und 1984 hatte Messner die Besteigung des Dhaulagiri versucht, er scheiterte aber. Im Jahr 1985 hatte er Erfolg. Er stieg mit Kammerlander über den Normalweg (Nordostgrat). Nach nur drei Tagen Kletterei standen sie am 15. Mai in einem starken Gewitter auf dem Gipfel.[1]

Besteigung des Makalu

Messner versuchte vier Mal, den Makalu zu besteigen. 1974 über die Südwand, 1981 am Südostgrat scheiterte er. Im Winter 1985/1986 versuchte Messner die Wintererstbesteigung des Makalu über den Normalweg. Auch diese gelang nicht. [1] Bis heute wurde der Makalu nicht im Winter bestiegen.

Im Jahr 1986 schaffte Messner zusammen mit Kammerlander und Mutschlechner die Besteigung über den Normalweg. Obwohl sie bei dieser Expedition bereits zwei Mal am Berg umkehren mussten, standen sie beim dritten Anlauf am 26. September auf dem Gipfel. Bei dieser Expedition wurde Messner Zeuge des Todes von Marcel Rüedi, der mit dem Makalu den 10. Achttausender bestiegen hatte. Rüedi war auf dem Rückweg vom Gipfel und wurde von Messner und den anderen Bergsteigern beim Abstieg beobachtet. Er kam zwar langsam, aber scheinbar sicher runter. Der Tee zum Empfang war bereits gekocht, als Rüedi hinter einem Schneerücken verschwand und nicht mehr auftauchte. Er wurde kurze Zeit später tot aufgefunden.[1]

Besteigung des Lhotse

Seinen letzten Achttausender bestieg Messner am 16. Oktober 1986 zusammen mit Hans Kammerlander über den Normalweg. Dabei hatten beide Bergsteiger mit dem starken Wind im Gipfelbereich zu kämpfen. Nach dieser Besteigung ist Messner nie mehr auf einem Achttausender gewesen. 1989 scheiterte Messner an der Südwand des Berges.[1]

Weitere Touren nach 1970

30.07.08 Das Skiidol Pirmin Zurbriggen

Sportkarriere]

Der aus dem hinteren Saastal stammende Zurbriggen stand im Alter von vier Jahren erstmals auf Skis und bestritt als Siebenjähriger die ersten Schülerrennen. 1976 wurde er auf der Lenzerheide Schweizer Jugendmeister im Riesenslalom und wiederholte diesen Erfolg 1977 in Sörenberg. Wenige Monate später nahm ihn der Schweizerische Skiverband in die Junioren-Trainingsgruppe auf. Bei der Junioren-Europameisterschaft 1980 in Madonna di Campiglio machte er erstmals international auf sich aufmerksam, als er im Abfahrtsrennen die Goldmedaille gewann.

Am 7. Dezember 1980 kam Zurbriggen in der Abfahrt von Val-d’Isère zum ersten Mal im Weltcup zum Einsatz und erreichte den 36. Platz. Weltcuppunkte gewann er erstmals am 4. Januar 1981 als Fünfter der Kombination in Ebnat-Kappel. In Wengen feierte er am 24. Januar 1982 mit dem Gewinn der prestigeträchtigen Lauberhorn-Kombination seinen ersten Weltcupsieg. Genau drei Monate später folgte der erste Sieg in einem Einzelrennen, dem Riesenslalom in San Sicario.

Mit zwei Siegen etablierte sich Zurbriggen während der Saison 1982/83 an der Weltspitze. In der Saison 1983/84 entschied er mit insgesamt vier Siegen die Gesamtweltcup-Wertung für sich und wurde darüber hinaus Erster in der Riesenslalom-Disziplinenwertung. Vor den Olympische Winterspielen 1984 in Sarajevo zählte Zurbriggen zum engsten Kreis der Favoriten, doch er hielt dem Erwartungsdruck nicht stand, schied im Riesenslalom und im Slalom aus und verpasste als Vierter der Abfahrt die Bronzemedaille um zehn Hundertstelsekunden.

Die Saison 1984/85 begann mit einer Siegesserie, wobei die beiden Abfahrtssiege auf der Streif in Kitzbühel den Höhepunkt darstellten. Zurbriggen zog sich dabei jedoch eine Verletzung am Meniskus zu, seine Teilnahme bei der Ski-WM 1985, die drei Wochen später in Bormio stattfand, schien gefährdet zu sein. In der Rennbahn-Klinik in Muttenz wurde er mittels einer neu entwickelten Arthroskopie-Methode operiert. Um das «Knie der Nation» entwickelte sich ein in der Schweiz noch nie dagewesener Medienrummel; Der rasche Heilungsprozess sorgte täglich für Schlagzeilen. Nur zwei Wochen später stand Zurbriggen zum Erstaunen vieler wieder auf Skis.[1] In Bormio gewann er den Weltmeistertitel in der Abfahrt und in der Kombination, hinzu kam die Silbermedaille im Riesenslalom. Aufgrund dieser Leistungen wurde er zum Schweizer Sportler des Jahres gewählt.

Während der Saison 1985/86 konnte sich Zurbriggen in allen fünf Disziplinen mindestens einmal unter den besten Fünf platzieren. Wegen der damals üblichen Streichergebnisse gewann jedoch der Luxemburger Marc Girardelli wie im Vorjahr den Gesamtweltcup. Seine mit Abstand erfolgreichste Saison hatte Zurbriggen 1986/87. Mit insgesamt elf Siegen gewann er nicht nur den Gesamtweltcup, sondern auch vier von fünf Disziplinenwertungen, was ausser ihm bis heute noch nie jemand schaffte. Bei der Ski-WM 1987 in Crans-Montana wurde Zurbriggen Weltmeister im Super-G und im Riesenslalom sowie Zweiter in der Abfahrt und in der Kombination.

Auch in der Saison 1987/88 war Zurbriggen äusserst erfolgreich. Bei den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary gewann er die Goldmedaille in der Abfahrt und wurde Dritter im Riesenslalom. Die Entscheidung um den Sieg im Gesamtweltcup fiel erst im letzten Rennen der Saison: Beim abschliessenden Slalom in Saalbach-Hinterglemm wurde Zurbriggen Vierter, während der bis dahin führende Alberto Tomba ausschied. Zurbriggen gewann auch die Disziplinenwertungen in der Abfahrt und im Riesenslalom.

1988/89 gewann Zurbriggen zwar die Disziplinenwertungen im Super-G und im Riesenslalom, musste sich jedoch im Gesamtweltcup Marc Girardelli geschlagen geben. Bei der Ski-WM 1989 in Colorado wurde er Zweiter im Super-G und Dritter im Riesenslalom. 1989/90 konnte Zurbriggen zum vierten Mal den Sieg im Gesamtweltcup feiern, auch entschied er die Disziplinenwertungen im Super-G-Weltcup und in der Kombinations-Weltcup. Das letzte Weltcuprennen seiner Karriere bestritt er am 17. März 1990 in Åre, wo er Elfter in der Abfahrt wurde. Zwei Wochen später veranstaltete er in Crans-Montana ein Abschiedsrennen.

30.07.08 Der Künstler Heinz Julen

August Julen, Bergführer und Besitzer eines Restaurants hoch oben in den Bergen in Findeln, oberhalb Zermatt (2100m über dem Meeresspiegel), war daran gewöhnt, dass wichtige Leute rufen bei seinem kleinen Restaurant. But Mr Heinz, of “Heinz ketchup” fame, was different, and it was as a mark of friendship that August promised him that if he had a son one day, he would call him “Heinz”. Aber Herr Heinz, “Heinz Ketchup” Ruhm, war anders, und es wurde als ein Zeichen von Freundschaft, August versprach ihm, dass, wenn er einen Sohn hatte eines Tages, er würde ihn “Heinz”. And that is what he did on the 29 February 1964 when, after the birth of his first daughter, Vrony, his wife gave birth to a son, Heinz Julen, followed by the birth of two more daughters named Leni and Moni. Und das ist das, was er tat am 29. Februar 1964, als nach der Geburt seiner ersten Tochter, Vrony, seine Frau gebar einen Sohn, Heinz Julen, gefolgt von der Geburt zwei weitere Töchter namens Leni und Moni.
But it is not only his first name or his date of birth which distinguish Heinz Julen as a rare kind of person. Aber es ist nicht nur seinen Vornamen oder sein Geburtsdatum, die der Unterscheidung Heinz Julen als eine seltene Art von Person. Brought up in a close-knit family, deeply rooted in the region, and in which religion holds and important place, he maintains a rare relationship with his surroundings marked by a spirituality which gives his works such an individual dimension and makes Heinz Julen an exceptional artist with an extraordinary career. Aufgewachsen in ein dichtes Familie, tief verwurzelt in der Region, und in der Religion hält und wichtigen Platz, er unterhält eine seltene Beziehung mit seiner Umgebung geprägt von einer Spiritualität, die seine Werke wie eine individuelle Dimension und macht Heinz Julen ein außergewöhnliches Künstler mit einer außergewöhnlichen Karriere.

1980
■ The beginning of the construction of his first studio at Findeln: it is here that he carried out his first self-taught experiments in construction and design, using everything that others would have thrown away; salvaging objects and adapting them from their original function became a way of thinking for Heinz Julen. ■ Der Beginn des Baus von seinem ersten Studio in Findeln: Es ist hier, dass führte er seine ersten Autodidakt Experimente in Konstruktion und Design, mit allem, was andere weggeworfen haben; Bergung von Objekten und Anpassung an von ihrer ursprünglichen Funktion wurde einen Weg des Denkens für Heinz Julen.

■ First paintings and creation of sculptures using everyday objects. ■ Erste Gemälde und Schaffung von Skulpturen mit alltäglichen Gegenständen.

1982
■ Heinz Julen left Zermatt for the School of Fine Arts in Sion, stayed there for a year, just enough time to realise to what extent he needed the mountains and that he was ill-suited to the strictures of a study programme. ■ Heinz Julen Zermatt links für die Schule der Schönen Künste in Sion, blieb dort für ein Jahr, gerade genug Zeit zu erkennen, in welchem Umfang er brauchte die Berge und das war er schlecht an die strictures eines Studienprogramms. He also discovered that art was the true vocation of the ski instructor he had been practically since he had left school. Er entdeckte auch, dass die Kunst war die wahre Berufung der Skilehrer war er praktisch, da hatte er die Schule.
Painting was at first a way to earn money, and he made a living through it with his representations of the famous Matterhorn, which he sold to tourists in the resort; but it was not his chosen path, and he turned to a more contemporary style of painting and then to sculpture in order to “make something with his hands”. Malerei war zunächst eine Möglichkeit, Geld zu verdienen, und er machte ein lebendiges durch ihn mit seinen Darstellungen des berühmten Matterhorns, die er verkauft an Touristen im Ort, aber es war nicht sein Weg gewählt, und er wandte sich an einen zeitgenössischen Stil von Malerei und Skulptur dann auf, um “etwas mit seinen Händen”. He set himself up in his mountain studio, created things and subsequently gave several national and international exhibitions. Er stellte sich selbst in seinem Studio Berg, Dinge erstellt und anschließend gab mehrere nationale und internationale Ausstellungen.
1984
■ Since there was nothing of its kind in Zermatt, he decided to construct his own gallery: The HEINZ JULEN Gallery. ■ Da gab es nichts von seiner Art in Zermatt, beschloss er den Bau seiner eigenen Galerie: Die Galerie Heinz Julen. He built his gallery with his own hands and exhibited his works there. Er baute seine Galerie mit seinen eigenen Händen und stellte seine Werke dort. These very special works were created out of elements salvaged from various places (plumbing, refrigerators, religious pictures,…), with each piece contributing its piece of history and life to the work. Diese ganz besondere Werke wurden aus geborgen Elemente aus verschiedenen Orten (Sanitär, Kühlschränke, religiöse Bilder ,…), mit jedem Stück trägt seinen Teil der Geschichte und das Leben auf der Arbeit.

1986
■ Exhibitions of several of his sculptures on the peaks surrounding Zermatt for films and photos. ■ Ausstellungen über mehrere seiner Skulpturen auf den Gipfeln rund um Zermatt für Filme und Fotos.

1987
■ Construction of a first studio in Zermatt. ■ Der Bau einer ersten Studio in Zermatt.

1988
■ Exhibition at the Rieder Gallery in Munich (paintings and sculptures). ■ Ausstellung in der Galerie Rieder in München (Gemälde und Skulpturen).

1989
■ Enlargement of the mountain studio at Findeln. ■ Erweiterung des Berges Studio in Findeln.
Three months’ stay in New York Drei Monate Aufenthalt in New York

1990
■ Transformation of the Rudenhaus in Zermatt ■ Verwandlung der Rudenhaus in Zermatt

■ Exhibition in Zurich within the framework of the women’s tennis tournament sponsored by the Tages–Anzeiger newspaper, which had a gallery built there in which Heinz Julen exhibited his paintings, collages and sculptures. ■ Ausstellung in Zürich im Rahmen der Women’s Tennis-Turnier gesponsert von der Tages-Anzeiger Zeitung, der hatte eine Galerie gebaut, in denen Heinz Julen zeigte seine Gemälde, Collagen und Skulpturen.

1991
■ Exhibitions of sculptures with a religious theme, pictures and photos at the gallery of Andy Illien, a gallery owner in Zurich of international repute: works which fascinated, among others, ■ Ausstellungen von Skulpturen mit einem religiösen Thema, Bilder und Fotos in der Galerie von Andy Illien, ein Galerist in Zürich von internationalem Ruf: Arbeiten, die fasziniert, unter anderem,
Jean Tinguely, who saw great ability in Heinz and told him so. Jean Tinguely, sah, große Fähigkeit in der Heinz und erzählte ihm so.
Jean Tinguely should have been the first person to exhibit his works at The coming Vernissage Gallery, but he died two months before the exhibition. Jean Tinguely hätte die erste Person an einer Ausstellung seiner Werke auf dem nächsten Vernissage Galerie, aber er starb zwei Monate vor der Ausstellung.
Other internationally-known artists succeeded him: Daniel Spoerri - Günter Uetker - Balthasar Burkhard - Olav Breuning - Kathrin Freisager – Chantalle - Miche - MS.Bastian - David Willen - Martin Schnidrig - Stephan Rohrig, etc. Andere international bekannte Künstler gelang es ihm: Daniel Spoerri - Günter Uetker - Balthasar Burkhard - Olav Breuning - Kathrin Freisager - Chantalle - Miche - MS.Bastian - David Willen - Martin Schnidrig - Stephan Rohrig, usw.

1992

■ Openning of the Vernissage Cultural Center of Zermatt. ■ Openning der Vernissage Kulturzentrum von Zermatt.

■ The “Respekt” Exhibition at the Vernissage, with catalogue. ■ Der “Respekt” Ausstellung auf der Vernissage, mit Katalog.

1993
■ Work on the subject of spirituality, with the representation of Jesus and Mary as its theme. ■ Die Arbeiten zu den Themen der Spiritualität, mit der Darstellung von Jesus und Maria unter dem Motto. A month’s stay in Israel. Einem Monat Aufenthalt in Israel.

■ Exhibition at the “Vernissage”: Seven private houses ■ Ausstellung in der “Vernissage”: Sieben Privathäusern

■ Exhibition at the Luger Vlatten gallery in Heidelberg ■ Ausstellung in der Galerie Luger Vlatten in Heidelberg

■ Construction of his studio in Zermatt, built from of the concourse of the former Gornergrat mountain railway station. ■ Bau von seinem Atelier in Zermatt, gebaut von der concourse der ehemaligen Gornergrat Bergbahn-Station.
With its metallic architecture in art nouveau style from the beginning of the century, the structure of this former station was doomed to disappear if Heinz Julen hadn’t decided to salvage it (as was his custom) and to turn it into his new studio. Mit seinem metallischen Architektur im Jugendstil Stil vom Anfang des Jahrhunderts, die Struktur dieses ehemalige Bahnhof wurde verurteilt zu verschwinden, wenn Heinz Julen noch nicht entschieden, es zu retten (wie war sein Custom) und schalten Sie ihn in sein neues Atelier. He cut the metal structure into four pieces, which he had transported by helicopter to the industrial zone at the edge of the village, where the building was reassembled on a concrete platform designed for this purpose. Er entzieht der Metall-Struktur in vier Stücke, die er per Hubschrauber transportiert zu dem Industriegebiet am Rand des Dorfes, wo wurde das Gebäude wieder in eine konkrete Plattform für diesen Zweck.

1993-94
■ Construction of the View House. ■ Der Bau des Hauses ansehen. A new project, a new challenge: Heinz and his sister Ein neues Projekt, eine neue Herausforderung: Heinz und seine Schwester
Vrony decided to build a house with a revolutionary concept. Vrony beschlossen, ein Haus bauen mit einem revolutionären Konzept.
Heinz began work immediately, and was determined to construct the entire house, from the first sketch to the last shelves: he was involved in making the shell of the building to the same extent as he was in the design of the smallest piece of furniture. Heinz nahm ihre Arbeit sofort, und war entschlossen, konstruieren, das ganze Haus, von der ersten Skizze bis zum letzten Regalen: Er war beteiligt an die Shell des Gebäudes im gleichen Umfang wie er bei der Gestaltung der kleinsten Möbelstück.

1994
■ Development of the “Cube System”: furniture and art become one and the same thing. ■ Entwicklung der “Cube-System”: Möbel und Kunst zu ein und derselben Sache.
The design and manufacture of armchairs made of different materials (wood, leather, metal) inspired by ”flight cases”, which when opened provide a comfortable and very original seat. Das Design und die Herstellung von Sesseln aus verschiedenen Materialien (Holz, Leder, Metall) inspiriert durch “Flightcases”, die beim Öffnen eine komfortable und sehr ursprünglichen Platz.

■ Exhibition at the Walchli gallery on the theme of Mountain Cube ■ Ausstellung in der Galerie Walchli zum Thema Mountain Cube
“Mountain cubes” are metal cubes whose sides measure 30cm, in different colours, “Berg-Würfel” sind Metall-Würfel, dessen Seiten Maßnahme 30cm, in verschiedenen Farben,
thrown from the top of a mountain and then recovered from the bottom of crevasses. geworfen von der Spitze eines Berges und dann von den unteren Gletscherspalten. The art results only from the deformation inflicted on the metal by the rock face, but the artist is responsible for creating them. Die Kunst Ergebnisse nur aus der Verformung zugefügt in das Metall von der Felswand, aber der Künstler ist verantwortlich für die Schaffung von ihnen. Each cube is then exhibited accompanied by a line on a map showing where it fell, putting the work back into its context. Jeder Würfel wird dann gezeigt, begleitet von einer Linie auf einer Karte zeigen, wo es ging, was die Arbeit wieder in ihren Kontext.

■ Exhibition at the Schoenegg gallery in Basel (paintings and sculptures) ■ Ausstellung in der Galerie Schoenegg in Basel (Gemälde und Skulpturen)

■ Exhibition at the Andy Illien gallery: fridge chair ■ Ausstellung in der Galerie Andy Illien: Kühlschrank Stuhl

■ Creation of a fountain, a sculpture with three kitchen sinks called Überfluss (overflow) which he donated to the village of Zermatt. ■ Erstellung von einem Brunnen, eine Skulptur mit drei Küchenspülbecken genannt Überfluss (overflow), die er als Spende an das Dorf Zermatt.

1996
■ One-man show at the Zurich Art Fair 96 ■ One-Man-Show auf der Kunstmesse Zürich 96

■ Exhibition at the Andy Illien gallery: Mountain cubes ■ Ausstellung in der Galerie Andy Illien: Mountain Würfel
■ Presentation of the “Cube System” at Möbel Strebel in Aarau and at the Kornshutte in Lucerne ■ Präsentation des “Cube-System” in Möbel Strebel in Aarau und am Kornshutte in Luzern

■ Construction of a mobile bar in Aarau ■ Bau eines mobilen Bar in Aarau

1997
■ First plans for INTO THE HOTEL and the boring of a tunnel to begin construction. ■ Erste Pläne für die in das Hotel und die langweilige eines Tunnels Bau zu beginnen.

■ Opening of the restaurant Enzo Vrony in Zermatt. ■ Eröffnung des Restaurants Enzo Vrony in Zermatt.

■ Transformation of a chalet of the Walser people of the 12th century. ■ Verwandlung eines Chalets der Walser Menschen des 12. Jahrhunderts.

1998
■ Beginning of the construction of INTO THE HOTEL ■ Beginn des Baus der in das Hotel

1999
■ Opening of the Cœur des Alpes hotel, designed and partly built by Heinz Julen. ■ Eröffnung der Cœur des Alpes Hotel, entworfen und gebaut teilweise von Heinz Julen.

2000
■ Completion of the construction of INTO and the 2 buildings constructed as accommodation for the staff of the hotel, named “Echec” and “Mat”. ■ Fertigstellung des Baus in die und die 2 Gebäude gebaut als Unterkunft für das Personal des Hotels, den Namen “Echec” und “Mat”.

■ 29 February 2000: Opening of INTO THE HOTEL ■ 29. Februar 2000: Eröffnung der in das Hotel
This hotel, which cost 27 million euros, was open for 7 weeks before being closed due to differences between Heinz Julen and the promoter Alex Schärer, who had the entire construction, apart from the shell, destroyed, thus removing all traces of the “artist”. Das Hotel, das kostet 27 Millionen Euro, war offen für 7 Wochen, bevor sie geschlossen aufgrund von Unterschieden zwischen Heinz Julen und der Projektträger Alex Schärer,, hatte die gesamte Konstruktion, abgesehen von der Shell aus, zerstört und damit die Beseitigung aller Spuren des “Künstlers “.
To express his sense of mourning, Heinz Julen organised an exhibition entitled “The Last Room of a Vision”, and published, with the support of his closest friends, a book accompanied by a DVD entitled: INTO The Performance Zum Ausdruck bringen, sein Gefühl der Trauer, Heinz Julen organisiert eine Ausstellung mit dem Titel “Der letzte Raum einer Vision”, und veröffentlicht, mit der Unterstützung seiner engsten Freunde, ein Buch mit einer DVD-Titel: Into The Performance

■ Exhibition at the “Art 2000” fair in Zurich: “The Last Room of a Vision” ■ Ausstellung in der “Kunst 2000″ Messe in Zürich: “Das letzte Raum einer Vision”

■ Exhibition at the “Vernissage “The Last Room of a Vision” ■ Ausstellung in der “Vernissage” Die letzte Raum einer Vision “

■ Construction of his LOFT in one of the buildings of the hotel. ■ Bau von seinem Loft in einem der Gebäude des Hotels.

2001
■ Exhibition in Malmö, Sweden, at the Art Museum: ”The Last Room of a Vision” ■ Ausstellung in Malmö, Schweden, in der Art Museum: “Der letzte Raum einer Vision”

2002
■ Conferences and architectural projects: MHS (Matterhorn Highway Stadium) in collaboration with the architect Michel Clivaz. ■ Konferenzen und architektonische Projekte: MHS (Matterhorn Highway-Stadion) in Zusammenarbeit mit dem Architekten Michel Clivaz.
The redesigning of the Rothorn piste and the transformation of the former incineration plant into a car-park with a capacity of 2000 vehicles, with the upper section serving as the arrival point of one of the resort’s ski pistes. Die Neugestaltung der Rothorn Piste und die Umwandlung des ehemaligen Verbrennungsanlage in ein Parkhaus mit einer Kapazität von 2000 Fahrzeugen, mit dem oberen Teil dient als Zielpunkt einer der Resorts Skipisten. This project was presented at the Vernissage for the first time in September 2003 and has caused a certain amount of controversy because of its boldness. Dieses Projekt wurde anlässlich der Vernissage zum ersten Mal im September 2003 und führte zu einer gewissen Kontroverse wegen seiner Kühnheit.

■ Creation of a new line of furniture: INTO the Object ■ Schaffung einer neuen Linie von Möbeln: Into the Object

2003
■ Heinz Julen intensified his collaboration with Michel Clivaz and the Archidata society: ■ Heinz Julen intensiviert seine Zusammenarbeit mit Michel Clivaz und die Archidata Gesellschaft:
They are working together on a project for a hotel in Marocco (Bouznika) as well as on a hotel project in Verbier. Sie arbeiten gemeinsam an einem Projekt für ein Hotel in Marokko (Bouznika) sowie in einem Hotel-Projekt in Verbier.
Conferences with Michel Clivaz at the University of Montreal, the Grenoble school of Konferenzen mit Michel Clivaz an der Universität von Montreal, die Schule von Grenoble
Architecture and the EPFL (Polytechnic School of Lausanne) on themes such as “art and tourism” and “mountain architecture”. Architektur und der EPFL (Polytechnic School of Lausanne) zu Themen wie “Kunst und Tourismus” und “Berg-Architektur”.
■ March: Invitation of Daniel GAUTHIER , founder of “Cirque du Soleil” , to join a creativity party, to developped the station Le Massif. ■ März: Einladung von Daniel Gauthier, Gründer von “Cirque du Soleil”, um sich einer Partei Kreativität, entwickelt die Station Le Massif.
■ October–November : redesigning of the Vernissage in Zermatt, a new stage and a new concept which is even more modular, and the creation of a second Vernissage in Saas Fee. ■ Oktober-November: Neugestaltung der Vernissage in Zermatt, eine neue Bühne und ein neues Konzept, das ist sogar noch modularer zu gestalten, und die Schaffung einer zweiten Vernissage in Saas Fee.

■ The end of December : the simultaneous inauguration of the 2 centres. ■ Ende Dezember: Die gleichzeitige Eröffnung der 2-Zentren.

■ Photographic inventory of the works and archives of Heinz Julen by the photographer Serge Lohner and Michel Clivaz, private interviews to be used in the publication of a monograph. ■ fotografische Bestandsaufnahme der Werke und Archive von Heinz Julen des Fotografen Serge Lohner und Michel Clivaz, private Gespräche zu werden, die bei der Veröffentlichung einer Monographie.

2004
■ Presentation of furniture in the VIP area of the Contemporary Art Fair in Strasbourg, “St’Art”. ■ Präsentation der Möbel in den VIP-Bereich des Contemporary Art Fair in Straßburg, “St’Art”.

■ March: Daniel GAUTHIER invited Heinz Julen at Las Vegas, to see big shows backstage. ■ März: Daniel Gauthier eingeladen Heinz Julen in Las Vegas, um zu sehen, zeigt große Backstage.
2005
■ Exhibition at the Foundation Braillard (Genêve): Portrait d’Architecture. ■ Ausstellung in der Stiftung Braillard (Genêve): Portrait d’Architecture.

■ March: Invitation at the architecture contest for the project on the Small Matterhorn. ■ März: Einladung in die Architektur-Wettbewerb für das Projekt auf dem kleinen Matterhorn.

Exhibition at the Vernissage: Portrait d’Architecture. Ausstellung an der Vernissage: Portrait d’Architecture.

■ June: Participation at the contetst for the Alpine Museum of Zermatt. ■ Juni: Teilnahme an der contetst für das Alpine Museum von Zermatt.
2006
■ March: Heinz Julen win the contest for the Small Matterhorn, with his project Matterhorn Glacier Paradise ■ März: Heinz Julen gewinnen den Wettbewerb für den kleinen Matterhorn, mit seinem Projekt Matterhorn glacier paradise

Presentation of his project in Ischgl (Austria), at the Tourism Forum of Alpine Region. Präsentation seines Projektes in Ischgl (Österreich), in der Tourismus-Forum des Alpenraums.

■ August: Openning of the new architecture office in Zermatt, with the partner Ueli Lehmann: ” Peak Architekten” ■ August: Openning der neuen Architektur-Büro in Zermatt, mit den Partnerländern Ueli Lehmann: “Peak-Architekten”

Re-openning of the restaurant Enzo-Vrony with his partner Thomas Sterchi, who is also in charge of the Vernissage. Re-openning der Restaurant-Enzo Vrony mit seinem Partner Thomas Sterchi,, ist auch für die Vernissage.

21.06.08 Herzliche Begegnung mit Uriah Heep

Bandgeschichte

Nach dem Ende der Band “Spice” suchten die Musiker David Byron, Paul Newton und Mick Box 1969 neue Mitstreiter. Ihr Manager Gerry Bron brachte sie mit dem Multiinstrumentalisten Ken Hensley von The Gods zusammen. Zuvor hatten Hensley und der später auch zu Uriah Heep gehörende Schlagzeuger Lee Kerslake mit The Gods schon zwei Alben und einige Singles veröffentlicht.

Schon das erste Uriah Heep - Album Very ‘eavy, very ‘umble enthielt mit Gypsy einen Top-30-Hit in Deutschland. 1971 wurde das Album Salisbury veröffentlicht. Es enthält mit Lady in Black, gesungen von Ken Hensley, das bekannteste Lied der Band. Das Album Look At Yourself wurde im Titelstück durch Musiker der Gruppe Osibisa ergänzt. Den Synthesizer im Lied July Morning spielte Manfred Mann. Diese Alben erschienen auf dem Vertigo-Label.

1972 bildete sich die klassische Besetzung, bestehend aus: Mick Box (Gitarre), Lee Kerslake (Schlagzeug), David Byron (Gesang), Gary Thain (Ex-Keef Hartley Band;Bass) und Ken Hensley (Keyboard, Gitarre und Gesang). Die Alben Demons and Wizards, The Magician’s Birthday, Uriah Heep Live 1973, Sweet Freedom und Wonderworld mit den dazugehörigen Singles The Wizard, Easy Livin und Stealin′ waren in Europa ein kommerzieller Erfolg.

In den USA gelang Uriah Heep der große Durchbruch hingegen nie.

Der Bassist Gary Thain erlitt am 15. September 1974 während eines Konzerts in Dallas einen Stromschlag und war danach nicht mehr in der Lage zu spielen. Am 8. Dezember 1975 wurde er 27jährig tot in seiner Wohnung aufgefunden. Seit seinem Stromunfall litt er an Herzrhythmusstörungen. Da Thain auch schwer heroinabhängig war, konnte die Todesursache nie restlos geklärt werden.

Sein Nachfolger wurde John Wetton, der zuvor Mitglied bei King Crimson und Roxy Music gewesen war. Wetton war später Mitbegründer der US-amerikanischen Band Asia und wurde 1979 durch Trevor Bolder ersetzt.

Im September 1976 verließ David Byron die Band und gründete Rough Diamond. Er starb 1985 an den Folgen seiner Alkoholsucht. Er wurde durch John Lawton ersetzt, der zuvor Mitglied bei Les Humphries Singers und Lucifer’s Friend gewesen war. Mit Lawton als Sänger gelang Uriah Heep 1977 mit Free Me in Deutschland ein Top-10-Hit. Vor allem in Deutschland war die Band mit John Lawton und den Alben Firefly, Innocent Victim und Fallen Angel in den folgenden Jahren bis 1979 äußerst populär. 1979 wurde zwar ein Doppel-Livealbum Live in Europe 1979 aufgenommen, wegen der Entlassung von John Lawton aber nicht mehr veröffentlicht. Der Hit, Lady in Black, kam durch Wiederveröffentlichungen gleich mehrmals wieder in die Hitparaden.

Ken Hensley entließ Lawton nach Streitigkeiten aus der Band. Mit der Wahl des Nachfolgers, John Sloman, war Hensley schließlich aber so unzufrieden, dass er sich 1980 während der “Conquest-Tour” endgültig von der Band verabschiedete.Seitdem veröffentlichte er mehrere Soloalben mit mäßigem Erfolg. Kurzzeitig war er auch Mitglied der US-Band Blackfoot.

Nach dem vermeintlichen Ende der Band gelang Gitarrist Mick Box mit dem Album “Abominog” und dem neuen Sänger Peter Goalby ein Comeback. Die drei Platten mit Goalby als Sänger orientierten sich stark am amerikanischen Mainstream-Heavy-Rock.

Im Juli 1986 fanden Uriah Heep mit Steff Fontaine einen neuen Sänger. Mit ihm und dem neuen Keyboarder Phil Lanzon gingen sie auf eine kleine US- und Kanadatour. Doch im September 1986 trennte sich die Band wieder von Steff Fontaine. Nach dem Wechsel am Mikro bekam Bernie Shaw (* 15. Juni 1956 in Vancouver) seine Chance, und damit hatten Uriah Heep eine Formation gefunden, die über 20 Jahre Bestand hatte: Mick Box (Gitarre), Lee Kerslake (Schlagzeug), Trevor Bolder (Bass; Ex-”Spiders From Mars“, der Begleitband von David Bowie), Phil Lanzon (Keyboard) und Bernie Shaw (Gesang). Erste Veröffentlichung dieses Line-Ups war das Live-Album “Live in Moscow”, das den Querschnitt von zehn Konzerten 1987 in Moskau darstellt. Interessanterweise enthält dieses Album neben “klassischen” Stücken der Band auch 3 Stücke, die niemals auf einem regulären Studio-Album erschienen. Mit den Auftritten in der damals noch existierenden UdSSR hat Uriah Heep Neuland betreten: als erste westliche Rockband offiziell in der UdSSR aufzutreten. Das erste Studio-Album dieser Besetzung wurde 1989 veröffentlicht: Raging Silence, produziert von Richard Dodd.

Nach dem 1991 von Bassist Trevor Bolder produzierten Album Different World erschien 1995 mit Sea of Light. Bei der zugehörigen Tour im selben Jahr sprang John Lawton für den während einer Tournee an den Stimmbändern erkrankten Shaw für einige Auftritte in Südafrika als Sänger ein. 1998 erschien das für längere Zeit letzte Studioalbum Sonic Origami.

Im Dezember 2001 fand die aktuelle Besetzung der Band mit den ehemaligen Mitgliedern John Lawton und Ken Hensley wieder zusammen. Das Ergebnis war das nach Uriah Heep Live 1973 beste Live-Album der Bandgeschichte - The Magicians Birthday Party.

Im Jahre 2001 (mit Ian Anderson von Jethro Tull als Gast) und zuletzt im Dezember 2006 gingen Uriah Heep mit einem Akustikprogramm auf Tournee.

Uriah Heep sind aktiv geblieben. Als einziges verbliebenes Gründungsmitglied leitet Mick Box bis heute die Geschicke der Band.

Aktuell erschienen ist die 6-CD-Box Chapter & Verse, die auf 35 Jahre Bandgeschichte zurückblickt und auf der ersten CD auch Titel der Vorläuferbands enthält.

Ende Januar 2007 musste Lee Kerslake, der der Band mit kurzen Unterbrechungen seit 1972 zur Verfügung gestanden hatte, aus gesundheitlichen Gründen den Schlagzeugstuhl räumen. Seit Anfang März 2007 steht der neue Schlagzeuger fest. Es handelt sich um den Studiodrummer Russell Gilbrook, der schon mit Tony Iommi (Black Sabbath), Van Morrison oder John Farnham arbeitete.

Ursprünglich für Herbst 2007 angekündigt, erschien im Mai 2008 ein neues Studioalbum mit Titel “Wake the Sleeper”. Die Verschiebung wurde wegen der Übernahme der Plattenfirma durch eine andere begründet, da man nicht wollte, dass die Veröffentlichung im Strudel der Übernahme unterging.

21.06.08 Gelungenes Treffen mit STS

S.T.S. ist eine dreiköpfige Pop-Rock-Band aus Österreich. Das Trio wurde 1978 durch Gert Steinbäcker, Günter Timischl und Schiffkowitz (eigentlich Helmut Röhrling) gegründet. Alle drei Musiker stammen aus der Steiermark, was immer wieder in ihren Liedern anklingt. Die drei spielen akustische Gitarre und singen die Refrains ihrer Lieder dreistimmig, während der Solopart mit wenigen Ausnahmen vom Komponisten selbst gesungen wird. Instrumentierung und Musikstil lassen die Gruppierung Crosby, Stills and Nash als Vorbild vermuten. Bis dato wurden S.T.S. 13x Gold, 8x Platin, 2x Doppelplatin und 1x Vierfachplatin für ihre Produktionen verliehen. Vor allem ihre Treue zu ihrer eigenen musikalischen Linie und ihre leidenschaftlichen Live-Auftritte machten sie bekannt und beliebt. Eine paar ihrer bekanntesten Werke sind neben „Fürstenfeld“ und „Da kummt die Sunn“: „Großvater“, „Gö, Du bleibst heut Nacht bei mir“, „Wunder meiner Seligkeit“, „Überdosis G′fühl“ und die Aussteiger-Hymne „Irgendwann bleib i dann dort“.

Mein treffen mit Christina Stürmer in Innsbruck

Frühe Jahre (1995–2002)

Christina Stürmer spielte – durch ihr Elternhaus geprägt – bereits mit 13 Jahren Saxophon in einer Jazzband. Neben Saxophon spielt sie auch Querflöte. Seit 1998 sang sie in der von ihr gegründeten Coverband Scotty vor allem englischsprachige Titel und war Mitglied der A-cappella-Gruppe Sulumelina. Nach Abbruch des Gymnasiums machte Christina Stürmer eine Lehre in der Buchhandlung Amadeus in Linz. Einige Monate danach bewarb sie sich bei der ORF-Castingshow Starmania.

Starmania (2002–2003)

2003 erreichte Christina Stürmer mit dem Sportfreunde-Stiller-Lied Ein Kompliment in der ORF-Castingshow Starmania den zweiten Platz hinter Michael Tschuggnall. Kurz darauf veröffentlichte sie ihren ersten eigenen Song Ich Lebe, mit dem sie im Jahr 2003 neun Wochen Platz eins der österreichischen Charts belegte.

Karrierebeginn in Österreich (2003–2004)

Nach Ich Lebe folgten die Singles Geh nicht wenn du kommst und das Lied Mama Ana Ahabak (arab.: Mama (ich liebe dich)), das, entstanden unter dem Eindruck des Irakkrieges, Krieg aus der Perspektive eines kleinen Mädchens schildert. Mama Ana Ahabak stand neun Wochen lang auf Platz 1 der österreichischen Singlecharts. Das folgende Album Freier Fall, das im Mai 2003 ausschließlich in Österreich erschien, stand für einige Wochen an der Spitze der Albumcharts. Im Herbst 2003 ging sie in Österreich auf Tournee.

Im Mai 2004 erschien bei Vivendi Universal ihr zweites Album Soll das wirklich alles sein auf dem österreichischen Markt. Die ausgekoppelten Singles erreichten durchschnittliche Verkaufszahlen, das Album schnitt besser ab. Während der im Herbst folgenden Wirklich Alles!-Tour wurde während eines Konzerts in der ausverkauften Wiener Stadthalle Filmmaterial erstellt, das zusammen mit Interviews und einer kurzen Biographie auf der DVD Wirklich alles! veröffentlicht wurde.

Erste eigene Kompositionen präsentierte Christina Stürmer auf der folgenden Clubtour Ungeschminkt.

Christina Stürmer (2005)

Christina Stürmer (2005)

Durchbruch in Deutschland (2005)

Mit ihren Managern Andreas Streit und Bernd Rengelshausen arbeitete Stürmer in dieser Zeit bereits daran, den deutschen Markt zu erschließen. Die Single Vorbei wurde im November 2004 in Deutschland veröffentlicht; erfüllte die Erwartungen jedoch nicht. Die am 25. April 2005 veröffentlichte überarbeitete Single Ich lebe, stieg auf Platz neun in die deutschen Charts ein und erreichte kurz darauf Platz vier.

Das darauf folgende Album Schwarz Weiss (im Juni 2005 in Deutschland und der Schweiz veröffentlicht) erreichte Platz drei der deutschen Albumcharts und blieb mehr als ein Jahr in den Top-20. Die Lieder des Albums, die in Österreich zumeist schon bekannt waren, wurden größtenteils neu produziert und orientierten sich am gerade verstärkt aufkommenden Trend zu deutscher Rock- und Popmusik. Die ebenfalls überarbeiteten Singleauskopplungen waren Engel fliegen einsam, Mama Ana Ahabak und zuletzt Immer an euch geglaubt. Ende 2005 tourten Christina Stürmer und ihre Band durch Deutschland und die Schweiz. Die Schwarz Weiss-Tour mit knapp 40 Konzerten dauerte zwei Monate, wobei einige Konzerte wegen der großen Ticketnachfrage in größere Hallen verlegt werden mussten.

Im Frühjahr 2006 nahmen Christina Stürmer & Band an der Jägermeister Rock:Liga teil und konnte sich gegen Dorfdisko und AK4711 (die durch Stefan Raabs Bundesvision Song Contest bekannt geworden waren) in allen fünf Vorrunden durchsetzen. Beim Finale in Berlin (Mai 2006) wurden sie hinter Deichkind und EL*KE Dritte.

„Lebe lauter” und Zurück nach Österreich (2006–2007)

Konzert in Hannover (2006)

Konzert in Hannover (2006)

Im April 2006 kehrte Christina Stürmer nach Österreich zurück und veröffentlichte die neue Single Nie Genug, die direkt auf Platz Eins der österreichischen Singlecharts einstieg. An Mai 2006 folgte die Nie genug-Tour durch Österreich, die immer wieder durch Auftritte in Deutschland ergänzt wurde. Während der Tournee begann auch bereits die Arbeit an einem neuen Album. Christina Stürmer nahm am Ö3-Benefizkonzert in Gänserndorf für Opfer des Hochwassers 2006 teil.

Mit zunehmender Bekanntheit kam es auch vermehrt zu Kooperationen mit Unternehmen, für die Stürmer als Werbeträgerin arbeitete. Sie schloss Werbeverträge mit der Fastfood-Restaurantkette McDonald’s und der Speiseeismarke Eskimo ab und spielte im Sommer 2006 Nie Genug in zwei österreichischen TV-Werbespots ein. In Deutschland wurde das anfangs nur in Österreich veröffentlichte Lied von RTL Television als Titellied für die neue Soap Alles was zählt gewählt.

Bereits im Wahlkampf zur oberösterreichischen Landtagswahl im Jahr 2003 hatte die Österreichische Volkspartei, ohne dafür zuvor um eine Freigabe anzufragen, Fotos Christina Stürmers in Wahlkampfbroschüren verwendet[1]. In einem Interview erklärte sie dazu, jedenfalls nicht für die ÖVP zu stimmen. Anfang 2006, im Vorfeld der Nationalratswahl druckte die ÖVP, diesmal in einer für Jugendliche gedachten Broschüre über Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, abermals ohne Erlaubnis ein Foto der Sängerin ab. In diesem Fall schaltete Stürmers Management einen Anwalt ein.[2][3]

Am 15. September 2006 erschien das Album Lebe lauter zeitgleich in Österreich, Deutschland und der Schweiz und belegte in den österreichischen und deutschen Albumcharts auf Anhieb Platz eins, in der Schweiz Platz sechs. Das Konzert zur Release-Party im Wiener Colosseum am Abend zuvor wurde von dem Mobilfunkunternehmen 3 per UMTS live auf Mobilfunkgeräte übertragen; die erste derartige Liveübertragung in Österreich. Für Drei trat Stürmer, mit Um bei Dir zu sein als Hintergrundmusik, auch in einer Reihe von TV-Werbespots auf und war in der vorweihnachtlichen Werbekampagne vertreten.

„Lebe lauter“-Tour (Wien 2007)

„Lebe lauter“-Tour (Wien 2007)

Für den deutschen Markt wurde zur Veröffentlichung des Albums in Spanien ein neues Musikvideo zu Nie genug gedreht. Während in Deutschland die Single Nie genug auf den Markt kam, wurde in Österreich die Doppel-A-Seite Um bei dir zu sein/An Sommertagen veröffentlicht, mit der Stürmer ihren fünften österreichischen Nummer-Eins-Hit schaffte und somit als erfolgreichster österreichischer Künstler in den Ö3 Austria Top 40 mit Rainhard Fendrich gleichzog. Auch das Video zur Single Ohne Dich, die im November 2006 als erste ihrer Singles gleichzeitig in allen deutschsprachigen Ländern veröffentlicht wurde, war bereits in Spanien abgedreht worden. Der Erfolg dieses Songs blieb hinter den Erwartungen zurück. Die folgende Singleauskopplung aus dem Album Lebe lauter war im März 2007 Scherbenmeer. Stürmer präsentierte den Song am 3. März 2007 in der Fernsehshow Wetten, dass..?. Als letzte Singleauskoppelung aus dem Lebe Lauter Album erschien in Österreich Augenblick am Tag - von Stürmers Bandmitglied und Lebensgefährten Oliver Varga geschrieben - in Deutschland hingegen der einstige Erfolgshit Um bei dir zu sein in einer neuen Version. Am 16. November 2007 erschien nur in Österreich die Single Mitten unterm Jahr.

Christina Stürmer (AMADEUS-Preisverleihung 2008)

Christina Stürmer (AMADEUS-Preisverleihung 2008)

Im Frühjahr 2007 absolvierte sie die Lebe-lauter-Tour durch Deutschland und die Schweiz. Im Anschluss daran folgte der Österreich-Teil der Tour mit Open-Air-Konzerten in Stubenberg am See, Innsbruck, Salzburg, auf der Burg Clam und in Wien. Das Wien-Konzert wurde für eine neue DVD-Produktion gefilmt.Lebe Lauter Live erschien in Österreich, Deutschland und der Schweiz am 19. Oktober 2007 und enthält das Open-Air-Live-Konzert von Wien 2007 sowie einen ausgeprägten dokumentarischen Teil von Stürmer und ihrer Band. Im Sommer absolvierte sie zahlreiche Open-Air-Festivals, unter anderem das Frankfurt Wolkenkratzer Festival und RPR1 Open Air Festival Mainz welche von 100.000 Menschen besucht waren. Außerdem war sie im Rahmen der Pur-and-Friends-Konzerte im Vorprogramm.

Managementwechsel und Akustik-Album (2008)

Für das im April 2008 erscheinende Unplugged-Album laut-Los wurde der Single-Vorbote Träume leben ewig gewählt, welcher als erster Titel aus diesem am 28. März 2008 erschienen ist. Der Song läuft seit Februar im Radio. Das Unplugged-Album beinhaltet eine Auswahl von Songs all ihrer Alben in akustischem Gewand. Im Januar 2008 wechselte Stürmer ihr Management und ging zu Frontline Artists. Neben den bereits bekannten Songs wird es weitere neu aufgenommene Songs auf dem Album geben. [4]

Christina Stürmer hat 2008 den offiziellen EM-Song des ÖFB gesungen. Bei diesem Song handelt es sich um das Lied „Fieber”, das auch bereits auf ihrer Akustik-Kompilationlaut-Los” vorhanden ist. Der Song wurde für die EURO 2008 auch in einer Stadion-Version aufgenommen. Ein Teil der Unplugged-Version des Songs wurde am 26. März 2008 dem ÖFB vorgestellt.[5] Der offizielle Veröffentlichungstermin für die Single ist der 16. Mai 2008 in Österreich und der 23. Mai 2008 in Deutschland und der Schweiz.

07.05.08 Das treffen im Kloster Admont mit Abt Bruno Hubl

Bruno Hubl OSB (* 1947 in Pettenbach, Oberösterreich) ist Prälat und 67. Abt des Benediktinerstiftes Admont in der Steiermark.

Abt Bruno Hubl OSB

Abt Bruno Hubl OSB

Franz Hubl besuchte das Stiftsgymnasium von Admont und trat 1965 in dieses Kloster ein, wobei er den Ordensnamen “Bruno” erhielt. Die Theologischen Studien absolvierte er an der Universität Salzburg. 1969 legte er in die Hände von Abt Koloman Holzinger die Ewige Profess ab, zwei Jahre später empfing er die Priesterweihe. Nach Kaplansjahren in der Pfarre Admont führte ihn sein seelsorgliches Wirken in die Pfarre Selzthal, die er bis 1995 betreute. Im Kloster wurde er 1978 von Abt Benedikt Schlömicher zum Prior ernannt, daneben war er Novizenmeister und Mitglied in verschiedenen liturgischen Kommissionen. Nach dem plötzlichen Rücktritt von Abt Benedikt Schlömicher wurde P. Prior Bruno Hubl von den Mönchen der Abtei Admont 1996 zum Abt gewählt und am 1. September 1996 im Münster zu Admont geweiht.

Er ist Mitglied des Präsidiums der Österreichischen Benediktinerkongregation und hat einen Sitz in diversen diözesanen und überregionalen Gremien. In seine Amtszeit fallen die Restaurierung weiter Teile des Stiftskomplexes sowie der weltberühmten Klosterbibliothek, aber auch der Bau des neuen Museums und des Hauses der Begegnung in Graz.

Abt Bruno ist ein beliebter Firmspender in der Diözese Graz-Seckau und darüber hinaus.

05.06.2008: Das Bergsteigeridol Peter Habeler

Das war für Peter Melchin sehr wichtig, den Zillertaler Bergsteiger Peter Habeler zu treffen. 30 Jahre trennen Ihn jetzt von seinem Erfolg, zusammen mit Reinhold Messner, den Mt. Everest als erste Menschen ohne Sauerstoff zu bestiegen zu haben. Natürlich unterhielten Sie sich über die gemeinsame Leidenschaft zu den Bergen. Peter Habeler kam gerade erst aus dem Nepal zurück wo er als Bergführer zwei Touren leitete zum Mt. Everest Base Camp. Man unterhielt sich über das neue Buch von Habeler “Der Gipfel ist das Ziel”, wo doch Peter Melchin den Weg als sein Ziel ansieht. Doch der Bergführer hat in seinen geführten Touren Menschen an seiner Seite, die den Gipfel als Ziel ansehen und daran wird der Bergführer nun mal gemessen. Das Projekt dazu zu nutzen um Kindern die an Noma erkrankt sind zu helfen, fand Habeler ausgezeichnet. Gesundheit und ein positives gelingen der Tour wünschte Habeler dem Bergsteiger Melchin. Alles in allem eine Bereicherung in der Sammlung der Begegnungen in den Alpen.

Mehr Informationen unter http://www.habeler.com

03.06.2008: Olympiasieger Stephan Eberharter

In Kaltenbach/Zillertal konnte Peter Melchin den 2-fachen Weltcupgewinner und Olympiasieger Stephan Eberharter treffen. Der heute im Fitnessbereich tätige Eberharter war ganz beeindruckt über das Projekt “Begegnungen in den Alpen”. An das Leben nach so vielen Erfolgen ist nicht einfach doch wieder ein geregeltes Leben zu führen und nicht nur aus den Koffern zu leben, von Rennort zu Rennort zu reisen,läßt die Zukunft positiv erscheinen, so Eberharter. Die Jahre von 2001-2003 waren seine Erfolgreichsten in seiner Karriere. Krönung dabei, der Olympiasieg in Salt Lake City. Zum Schluß wünschte Eberharter Durchhaltevermögen für die lange Tour durch die Alpen

Mehr Infos unter http://www.steff.at

30.05.2008: Extremkletterer Thomas Huber

Eine weitere aufregende Begegnung war die mit Thomas Huber. Peter Melchin hatte das Glück, den populären Bergsteiger Thomas Huber und seine Familie bei seinem Aufenthalt in Berchtesgaden kennen zu lernen. Beim Kaffee im Garten philosophierten die beiden Haudegen über das Extrembergsteigen: Thomas ziehe in die Berge wie ein Gladiator in den Krieg und erlege die Gipfel, um dann mit seiner Beute in Form von Vorträgen seine Familie zu ernähren. Er und sein jüngerer Bruder Alexander Huber machten sich als „Huberbuam“ einen Namen als Extremkletterer. So bestiegen sie als Erste die Westwand des Latok II (7.108 m) im zentralasiatischen Karakorum oder den Ogre III (6.800 m). Die guten Wünsche von Thomas Huber gaben Melchin ganz besonders viel Kraft für seinen weiteren Weg.

Mehr Informationen unter http://www.huberbuam.de.


13.05.2008: Skiidol Renate Götschl

Bei seiner Etappe in Schladming in der Obersteiermark arrangierte Peter Melchin ein Treffen mit der Skirennläuferin Renate Götschl. Das 34-jährige weibliche Skiidol ist mit 46 Weltcupsiegen nach Annemarie Moser-Pröll und Vreni Schneider die dritterfolgreichste Skirennläuferin der Weltcupgeschichte. Renate Götschl war ganz begeistert von Melchins Alpenlängsdurchquerung und wünschte ihm viel Glück für sein Projekt.

Mehr Informationen unter http://www.goetschl.at.


01.05.2008: Schauspieler Michael Mendl

In Eisenerz traf Melchin durch Zufall den Film- und Fernsehschauspieler Michael Mendl bei den Dreharbeiten zu seinem neuen Film, „Die Rückkehr der alten Dame“ mit Christiane Hörbiger. Kontaktfreudig wie Melchin ist, gelang es ihm, den bekannten Schauspieler einmal ganz privat in einem langen, interessanten Gespräch zu erleben. Der 64-jährige deutsche Schauspieler aus München, bekannt durch Kinoproduktionen wie „Schlafes Bruder“, „Der Untergang“ oder „Barfuss“, sagte Melchin seine Unterstützung für Deutschlands größte Käsebrotzeit am 19. Juli in Kempten zu.

Ein Porträt von Michael Mendl gibt es unter http://www.mdr.de/riverboat/archiv/989381.html

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