Danke

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Nun wem danke ich alles, um ja niemanden zu vergessen. Zunächst einmal danke ich meiner Familie, meinen Eltern, Sybille Foitzik, Sophia Fritsch und Emily Foitzik und meinem Sponsor Edelweiss, namentlich die Geschäftsführer Jean-Jacques Santarelli und Ulrich Kraut, Marketing Assistentin Christine Abeler-Aicher und der gesamten Belegschaft von Edelweiss, ohne sie wäre das alles nicht möglich gewesen. Salewa und speziell Herrn Oberrauch danke ich für die Unterstützung der Hardware und Bekleidung, Hanwag in Jo Stark für die Bereitstellung des Bergschuhs, Kompass Wanderkarten für die Digitalen Karten, all den Menschen denen ich begegnen durfte, Thorsten Hilber für die Berichterstattung in Outdoor Aktiv, meinem Kletterfreund Rob, durch den alles ins Rollen gekommen ist, der Regionalen Presse in TV Allgäu, Julia Thalkhofer, dem Allgäuer Anzeigenblatt mit Michael Munkler, RSA mit Rick Hölzle und der Internationalen Presse sowie Fernsehanstalten und Radiosendern, der Rheintaler jungen Wirtschaftskammer mit Michele, Daniel und Jennifer, meinen Freunden, die mich begleitet haben und geholfen haben in Marcus Kesel, Petra Frey, Monika Vogel, Marion und Ige und Manuel Martinez,  Herrn Zahnarzt Dr. Siegfried Tausend, allen die gespendet haben für den Verein gegen Noma e.V., der Firma Dethleffs für die Bereitstellung eines Wohnmobils beim 36 Stunden Lauf von Vaduz nach Disentis, allen Helfern und Sponsoren bei der Käsebrotzeit.

Vielleicht folgen noch Menschen und Institutionen, die mir gerade nicht eingefallen sind, allen ein herzliches

Ein ganz besonderes DANKESCHÖN

Am meisten entbehren mußten mich natürlich meine Lebensgefährtin Sybille Foitzik und Emily Foitzik sowie meine Tochter Sophia Fritsch. Sie haben mich bestärkt und emotional unterstützt und waren für mich da, wenn ich sie gebraucht habe. Kein Berggipfel der Welt kann so hoch sein wie die Familie.

Sybi und Emily an den Sonnenköpfen

Sophia auf dem Weg zur Willersalpe




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