Liebe Bergfreunde,
Mit meiner physischen und psychischen Kraft kann ich anderen Menschen auf meiner langen Wanderung durch die Alpen helfen – das ist die schönste Motivation für mich. Man kann schon mit kleinen Mitteln viel bewirken, man muss nur den ersten Schritt tun. Oder wie Kästner zu sagen pflegte: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“.
In meinem Tagebuch werdet Ihr aktuelle Zwischenberichte lesen und exklusive Fotos meiner Alpen-Längs-Durchquerung sehen können. In regelmäßigen Abständen werde ich Euch von unterwegs über meine interessanten Begegnungen, den interkulturellen Austausch mit verschiedenen Menschen und Kulturen sowie meine Erfahrungswerte auf der Gipfelroute informieren. Der offizielle Startschuss ist am 1. Mai 2008.
Euer Bergsteiger Peter Melchin
Mai
30
Berchtesgaden liegt bereits hinter mir. Auch hier ließen die Schneemengen keine tollkühnen Gipfelbegehungen zu. Die geplante Watzmann-Überschreitung konnte leider nicht stattfinden, und so erklomm ich lediglich den Jenner (1874 m).
Mai
22
Es war ein toller Aufenthalt in Genf am 22. Mai. Bertrand Piccard (Winds of Hope) und sein Team haben eine phantastische Veranstaltung anlässlich des Welt-Noma-Tages organisiert - dafür möchte ich meinen herzlichsten Dank aussprechen. Alles stand im Zeichen der Winds of Hope Foundation. Schön, dass ich in Burkina Faso vor Ort schon einen Einblick in die Noma-Krankeit bekommen habe, so konnte ich innerlich alles bestätigen, was ich zu hören bekam.
Mai
13
Tour bekommt Segen
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Nach der Station in Eisnerz ging es weiter ins Gesäuse. Raini, der Aufnahmeleiter für den Film "Rückkehr der alten Dame" mit Michael Mendl, verschaffte mir einen Kontakt zu Andy - Verantwortlicher für die Medienarbeit "Nationalpark Gesäuse". Ich erfuhr viel über die Regularien, um überhaupt Nationalpark zu werden. Die Themenparks im Nationalpark sind einzigartig und nicht vergleichbar mit dem, was ich bisher gesehen habe. Das Wetter wird langsam besser und hoffe auf den Wetterbericht, der schönes Wetter ankündigt.
Mai
1
Tourstart
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Ein besserer Start wäre kaum vorstellbar gewesen: Abschied von einer Blaskapelle, das Wetter nicht zu heiß und ein leichter Adrenalinstoß, als wir Gutenstein erreichten. Den Rucksack gepackt und dann ging es los.

